Basiswissen Cannabis

 

liche Pflanzen eine Verwendung. Sie sam-mein die Pollen, um damit gezielt weibliche Pflanzenteile zu bestäuben. Eine weibliche Cannabispflanze kann auch männliche Ge­schlechtsmerkmale ausbilden. Oft bilden sich männliche Pollen, wenn bei zuviel Stress, ein automatisches „Notfallprogramm“ die Pflan­ze dazu auffordert, ihre Art zuerhalten.

Über Indika, Sativa und Ruderalis

Neben den THC-armen Sorten, wie sie zur Fa­ser- oder Ölherstellung verwendet werden, gibt es unterschiedliche psychoaktive Canna­bissorten. Diese lassen sich in zwei Hauptar­ten unterscheiden: Cannabis Sativa und Can­nabis Indika.

Cannabis Indika

maennliche pflanzeDie Gattung Indika(Indischer Hanf) stammt ursprünglich aus Nord-Indien. Die Pflanze wächst im Freiland ca. 1,5 Meter hoch und buschig. Männliche Pflanzen wachsen da­bei höher als die weiblichen Pflanzen. Das Erscheinungsbild der Indika erinnert an ei­nen Tannenbaum. Die Finger der Blätter sind breit und relativ kurz. Durch die hohe Anzahl der Triebe und dementsprechender Blüten­bildung ist Cannabis Indika sehr ertragreich. Ihre Blütezeit dauert zwischen sieben bis zehn Wochen. Die Sorten Kush und Afghan zum Beispiel zählen zu den Pflanzen mit rei­nen Indika-Genen. Diese Gattung findet man in Gegenden, wo es am Tage extrem heiß wer­den kann und wo es in der Nacht dramatisch abkühlt.

Cannabis Sativa

Cannabis Sativa (echter oder auch gewöhn­licher Hanf), die Pflanze wächst ursprünglich in Äquatornähe. Sie wächst schlanker und wesentlich höher als die Indika und verfügt über schlanke, lange Blattfinger. In unseren Breiten ist sie im Freiland nicht geeignet und wächst hier nur unter Kunstlicht. Die Blüte-phase dauert mit zehn bis zu sechzehn Wo­chen fast doppelt so lang wie bei den Indika­sorten. Dafür produzieren sie besonders viele Cannabinoide, die psychoaktiven Wirkstoffe von Cannabis.

Wenn man den Sativa-Variationen genug Zeit gibt und sie etwa 12-16 Wochen blühen, können sie ähnlich viel Ertrag wie eine Indi­ka-Sorte bringen. Etwa zehn Tage bevor die Sativapflanzen ihren höchsten Reifegrad er­reicht haben, blähen sich ihre Blüten um 25% ihres Volumens auf. Dann erst entwickeln sie ihr volles Aroma.

Teilweise wird Haze auch als Oberbegriff für reine Sativas verwendet. Haze ist eine Can­nabissorte, die in den roer Jahren in Kalifor­nien von den Haze Brüdern, Bob und Jerry, ge­züchtet worden ist. Sie ist eine reine Sativa, die Herkunft ihres Erbguts besteht aus thai­ländischen, mexikanischen, kolumbianischen und südindischen Sorten. Die „Original Haze“ wurde als lilafarbene und grüne Linie kulti­viert. Eine Weiterentwicklung erfuhr die Sorte, als sie an „Sam the Skunkman“, dem späteren Züchter der Sorte Skunk, weitergegeben wur­de, der die kalifornische Hanfsamenbank „Sacred Seeds“ betrieb. Sam brachte die „Original Haze“ nach Amsterdam, wo er für die nieder­ländische Hanfsamenbank „Cultivator’s Choice“ Hanfsamen der „Original Haze“ produzierte. Da Haze eine reinerbige Sorte ist, wird sie oft zu neuen Züchtungen eingesetzt. Von der rei­nen Haze gibt es daher bereits verschiedene Haze-Arten, die durch Einkreuzung von Indika dominierten Sorten entstanden sind wie zum

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