Cannabis Züchten, wie geht das..?!?

 

In den letzten zehn Jahren ist die Zahl der Hanfsorten sprunghaft gestiegen. Man könnte fast den Eindruck haben, dass neue Zucht­methoden entwickelt worden sind, die die Entstehung neuer Sorte vereinfachen. In Hinblick auf den zum Teil erhöhten Wirkstoffgehalt mancher Sorten wird in den Medien auch immer wieder gern vermutet, es sei Gentechnik im Spiel.

Wir sind der Frage nachgegangen und haben uns bei unseren Recherchen mit vielen Züchtern unterhalten, die uns dabei Interessantes über eine uralte menschliche Tradition erzählten…

Seit dem Menschen ihr Dasein als Sammler und Jäger aufgegeben haben und sesshaft wurden, waren sie bemüht, die Pflanzen und Tiere, die ihren Lebensunterhalt sicherstel­len sollten, ständig zu verbessern und weiter zu entwickeln. Als Landwirt und Viehzüchter hatte der Mensch bereits vor einigen tausend Jahren damit begonnen, die Gegebenheiten der Natur nach seinen Ansprüchen umzuge­stalten. Alles begann mit ursprünglich wil­den Pflanzen und Tieren, die vom Menschen domestiziert und kultiviert wurden. Im Laufe der Zeit passten sich die Tiere und Pflanzen ihren neuen Umweltbedingungen an und ver­änderten sich im Vergleich zu ihren wild le­benden Artgenossen deutlich. So haben viele unserer heutigen Haustiere und Nutzpflanzen nur noch wenig mit ihren wilden Verwandten gemeinsam.

Das Ganze konnte nur funktionieren, weil von der Natur diese stetigen Veränderungen gewollt sind. Seit dem es Leben auf diesem Planeten gibt, war es immer wieder gezwungen, mit neuen Bedingungen klar zu kommen und sich entsprechend anzupassen. Organismen, die das nicht konnten, starben aus. Es ist also ein uralter Trick der Natur, das sich lebende Wesen, dazu gehören alle Pflanzen und Tiere, anpassen und bestimmte Eigenschaften aus­prägen oder unterdrücken können.

Welche Eigenschaften ein Lebewesen hat, ist im genetischen Bauplan festgelegt, der DNA. Verändert sich die DNA eines Lebewesens, verändern sich auch dessen Eigenschaften.

Jedoch passiert so etwas nicht über Nacht. Ein Organismus hat keine Entscheidungsfrei­heit darüber, was seine genetischen Eigen­schaften betrifft. Diese Entscheidung wurde bereits von den Eltern getroffen. Die Kom­bination ihres Erbguts bestimmt, welche Ei­genschaften ihr Sprössling haben kann. Doch auch die Eltern haben nur einen relativ klei­nen Entscheidungsspielraum. Sie können sich lediglich aussuchen, mit wem sie Nachkommen haben werden. Dazu haben sich in der Natur sehr skurrile und unterschiedliche Me­thoden entwickelt, wie Pflanzen oder Tiere die Wahl ihres Partners treffen.

Ob eine neue Kombination von Eigenschaften tatsächlich sinnvoll ist, zeigt sich im Kampf ums Überleben. Handelt es sich um „gute“ Ei­genschaften, wie etwa eine verbesserte Tarn­farbe für ein Kaninchen, steigen die Überle­benschance und die Wahrscheinlichkeit, dass es sich fortpflanzt und seine Eigenschaften weitervererbt. Sollte das Kaninchen aber un­günstige Eigenschaften vererbt bekommen, beispielsweise eine weiße Farbe, wäre es auf einer grünen Wiese für Fressfeinde leicht auszumachen. Die Chancen auf ein langes Le­ben und viele weiße Nachkommen sinken in diesem Umfeld rapide.

Charles Darwin, der Erfinder dieser „Evolu­tionstheorie“, fasste dies unter dem Slogan „Survival of the fittest“ (Überleben des Stär­keren) zusammen. Damit ist gemeint, dass sich letztendlich die Pflanzen und Tiere mit den „besten“ Eigenschaften durchsetzen und überleben werden.

  • cannabis züchten
  • wie züchtet man marihuana
  • wie züchtet man hanf
  • wie züchtet man cannabis
  • tilki kuyruğu esrar
  • cannabis blütephase
  • Cannabis Zucht
  • mariuhanna
  • marihuana pflanze weiblich
  • graspflanzen züchten

  • ibrido di critical e silver haze
  • weed selbst pflanzen wie
  • cannabis neue sorte züchten
  • wie züchtet man big bud
  • canabis züchten
  • marijuanasorter amsterdam
  • wie züchtet man eine weed pflanze richtig
  • marihuana züchten
  • cannabis pflanzen züchten
  • wie züchtet man marihuana pflanzen
 


No Comments
 

Leave a Comment

*