Sleestack Skunk

 

Wer schon mal in Amsterdam war, kennt dieses Phänomen bestimmt: Man schlendert durch die Straßen und plötzlich kommt aus der Lüftungsanlage eines Coffeeshop ein Schwall derrmaßen gut riechenden Cannabisdufts, dass man sofort in das Lokal hineingehen und eben genau dieses Weed kosten möchte. Da gibt es nur ein Problem: Welches war es eigentlich? Genauso kann es passieren, dass plötzlich, in einem einem von Nebelschwaden durchzogenen Raucherraum ein Joint alle anderen Gerüche überdeckt und das Aroma für eine Weile quasi im Raum steht. Solch ein Gr’as hat den Namen SleestackSkunk!

Die Sleestacks sind eine gemeine Spezies aus der Serie Land of the Lost. Dieser Strain hat seinen Namen auf jeden Fall verdient, eine außerirdische Kreu­zung reiht sich an die nächste:

Shrom und Martian Mean Green vereint – mit einer klassischen Skunk #1

Shrom wiederum besteht aus einer ko­lumbianischen Landrasse und einem Klassiker aus British Columbia: Romulan

Das fiese, gemeine Marsianer Grün von DNAvereintSharksbreath und G13 Haze.

Wenn das nicht ausreicht?

Die Pflanzen wachsen klassisch in der Tannenbaumform. Nicht zu verzweigt, und ohne Wachstumsphase — direkt als einziger dicker Headbud ohne störende Seitentriebe.

Vom bewurzelten Steckling bis zur V Ernte wurden acht Wochen veran­schlagt, was auch völlig ausreichte. Ich mochte die Pflanzen, da ich sie auf kleine­ren Freiflächen meiner Plantage ideal un­terbringen konnte. Die Blätter haben nur kurze Stiele und stehen in einem steilen Winkel von der Pflanze nach oben.

Für den geringen Platz, den sie benöti­gten, überzeugten sie mit einem guten Ertrag. 30 Gramm pro Pflanze in einem 3,5-Liter-Topf unter 600 Watt und einer Pflanzhöhe von knappen 30 Zentimetern fand ich super. Die getrockneten Buds haben mittelstark ausgeprägte Calyxen, dafür eine große Menge Harz. Ich kon­sumiere Sleeskunk gerne tagsüber, da es eine zerebrale, klare Wirkung hat. Es schlägt nicht so stark auf den Körper, und man ist fit für geistige und körperliche Ak­tivitäten. Medizinisch kann man es even­tuell einsetzen, um Angst und Verspan­nungen zu lösen. Geschmacklich würde ich es als völlig rund beschreiben, es hat typische Haze-Obertöne, gleichzeitig eine gewisse an Hasch erinnernde Schwere und den Hauch einer zitronigen Note. Ich genieße es und schwebe in andere Sphä­ren davon …

Aber Vorsicht: Die Leute in der Umge­bung werden sicher herausfinden, wo­her dieser überirdische Geruch kommt …

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