Cataract Kush – OG Kush x LA Confidential

 

Eine der neueren Sorten von DNA Genetics ist Cataract Kush. Sie soll ein wahres Indica-Monster sein (99% Indica, I% Sativa), schließlich wurde sie über mehrere Jahre hinweg aus OG Kush und LA Confidential gezüchtet, beides legendäre und extrem populäre Sorten, die aus Los Angeles stammen – Big Showdown zweier L.A.-Sortenlegen­den! Die Sorte LA Confidential von DNA Genetics, bestehend aus OG LA Affie x Afghani, hat bei diversen Cannabis Cups bereits acht Auszeichnungen erhalten und wurde darüber hinaus von den Lesern des amerikanischen High Times-Magazins zur Sorte des Jahres 2006 gewählt. Die berühmte OG Kush ist einer der kostbarsten genetischen Schätze, die es gibt, sie wurde auch von anderen Seed Banks für zahllose Sortenkreuzungen verwendet und wird von DNA Genetics ebenfalls als reine Sorte angeboten.

Laut DNA Genetics gelangt Cataract Kush in acht bis neun Wochen Blütezeit zur Reife, sie soll dann „dicht mit Harzkristallen zugedeckt sein.“ Weiterhin wird berichtet: „Cataract Kush-Buds sehen fast grauschwärzlich aus, wenn sie verarbeitet und getrocknet sind. Ihr Geschmack ist LA Confidential-domi­nant, aber beim Ausatmen des Rauchs kommt dann auch die OG Kush geschmacklich zum Ausdruck. Das Aussehen der Buds wird von der OG Kush dominiert, sie verfügen jedoch auch über die Dichte von LA Confiden­tial. Cataract Kush ist die perfekte Kombination dieser beiden Sorten und das High ist sehr, sehr stark!“ Kein Wunder, dass sie gut zur Linderung von Schmerzen sowie Ess- und Schlafstörungen geeignet sein soll — es könnte sein, dass Du sofort Deine Schlafpillen wegwerfen wirst. Ihr High ist sehr speziell, die meisten Leute beschreiben Cataract Kush als einen „Creeper“, was bedeutet, dass das High langsam „herankriecht“ und auch noch lange, nachdem Du mit dem Rauchen aufgehört hast, in seiner Heftigkeit zunimmt. DNA Genetics betont, dass diese Sorte „nicht für Kiffer-Leichtmatrosen geeignet ist.“ Mit Cataract Kush sollen „standardmäßige Erträge von 350-500 g/m2″ erzielt werden können, zudem soll es „Grow-Anfängern genau wie Profis leicht möglich sein, Pflanzen mit dichten harztriefenden Buds zu bewerkstelligen.“

Ohne Zweifel ein aufregender neuer Fall für den Kush-Liebhaber The Doc, der sechs feminisierte Cataract Kush-Samen zur Keimung ansetzte. Bereits nach drei Tagen waren alle Keimlinge an der Oberfläche zum Vorschein gekommen und wurden in der ersten Woche von zwei TLC 150-Leuchten (CFL-Typ, je 75 W) beleuchtet. Dann wurden die jungen Sämlinge in den eigentlichen Grow-Raum versetzt, der mit zwei 600 W Osram Plantastar HPS-Lampen bestückt war. Die sechs Cataract Kush-Plants legten in dem neuen Raum gut los und nach drei Tagen pflanzte The Doc sie von 2 in 11 Liter-Töpfe um, befüllt mit Plagron Standard Mix-Erde. Nach drei Wochen in der vegetativen Phase berichtete The Doc: „Alle Pflanzen haben bereits eine ganze Menge von Seitenzweigen gebildet, und es scheint sich so zu ver­halten, dass sich diese Partie in zwei leicht unterschiedliche Phänotypen aufzuteilen scheint, was die Größe betrifft, die Hälfte der Pflanzen ist unge­fähr 10 cm niedriger als die anderen drei, auch haben sie breitere Blätter. Die anderen drei Pflanzen sind höher, und das Grün ihrer schmaleren Blätter ist heller.“

Als vier Wochen in der vegetativen Phase absolviert waren, leitete The Doc die Blüte ein, indem er den Lichtzyklus von 18/6 auf 12/12 herunterschraubte. Außerdem tauschte er die beiden Plantastar-Lampen durch zwei 600 W GIB Extreme Plus HPS-Lampen und eine 400 W Osram Son-T Plus-Lampe aus. Zu diesem Zeitpunkt war die eine Hälfte der Pflanzen 47-50 cm hoch ge­wachsen, bei 8-10 Internodien, was sie äußerst kompakt machte, und die andere Hälfte 32-35 cm, bei ebenfalls 8-10 Internodien, so dass sie also sogar noch kompakter ausfielen. The Doc berichtete, dass in der ersten Blütewoche dann aber ein starker Streckungseffekt einsetzte. Eine Woche später hatte sich dieser noch weiter verstärkt, was The Doc überraschte, angesichts des Indica-Anteils von 99% in Cataract Kush. Die höheren Pflanzen hatten nun bereits eine Höhe von 95-105 cm erreicht und die niedrigeren Pflanzen 75-85 cm, sie hatten also etwas aufgeholt. Wie erwartet hatten sich alle sechs Pflanzen als weiblich entpuppt. The Doc entfernte einige der mit­tleren und unteren großen Laubblätter, um mehr Licht an die unteren Triebe gelangen zu lassen. Nach vier Wochen Blütezeit war die Blütenproduktion voll im Gange und die sechs Cataract Kush-Pflanzen waren mit zahlreichen attraktiv blühenden Buds entlang ihrer vielen Zweige und der Haupttriebe besetzt. „Auf den Blütenkelchen und kleinen Blütenblättern befinden sich jetzt schon etliche Harzdrüsen“, berichtete The Doc, „und die Luft ist von einem schweren Kush-Duft erfüllt, schön haschig, freue mich

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