Royal Moby Growreport von Royal Queen Seeds

 

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Die „Royal Moby“ von Royal Queen Seeds ist das Ergebnis einer Haze- und White-Widow-Sorte mit einem sehr hohen THC-Wert und hohem Ertrag. Sie soll zwischen der achten und zehnten Blütewoche, je nach Bedingungen, erntereif sein. Max, ein Grower aus den Niederlanden, hat sie für euch mal indoors und outdoors getestet – und das mit verblüffenden Ergebnissen.

Und das, obwohl sie laut Züchter nur in sehr warmen Regionen outdoors gegrowt werdenroyal moby 00 sollte, da sie sehr spät im Oktober oder sogar erst Anfang November erntereif ist. Max hat Ende Mai zehn feminisierte Royal Moby-Samen in Steinwollwürfel gepflanzt und sie in einem Zimmergewächshaus keimen lassen. Nach drei Tagen hatten alle Sämlinge das Licht erblickt. Sofort wurden sie vorsichtig in kleine Töpfchen (10×10 cm) eingetopft und unter vier 55-Watt-Leuchtstoffröhren gestellt, bei einer Tagestemperatur von maximal 25° C und nachts ungefähr 19° C. Sie wuchsen die ersten zwei Wochen sehr langsam, aber ab dem 15. Tag setz­ten sie ihren Turbogang ein. Als Max sie in der dritten Woche in 7-Liter-Pötte umtopfte, staunte er über das dichte Wurzelgeflecht, welches die Pflanzen in nur zwei Wochen ausgetrieben hatten. Jetzt war ihm auch klar, warum sich ober­halb der Erde anfangs wenig tat. Alle zehn Pflänzchen sahen gesund und fit aus, man konnte auch schon früh zwei verschiedene Phänotypen ausmachen.

Der eine hatte sehr breite, fleischige Blätter und einen dicken Stamm. Der zweite Phänotyp hatte schmalere Blätter und längere Seitentriebe. Max beschloss, fünf Pflanzen auf seiner Dachterrasse zu growen, zwei Stück stellte er sich in den Growraum, die restlichen drei verschenkte er an Freunde. Für die Terrasse besorgte er sich zwei 50-Liter-Kübel und füllte sie mit guter Grow-Erde. In einen pflanzte er drei sativadominante Pflanzen und in den anderen zwei dominante Indicas. Er pflanzte die zwei Phänos separat, weil er sich dachte, dass eine von beiden schnel­ler reife. Die zwei im Growraum ließ er in den 7-Liter-Töpfen und leitete auch sofort die Blüte ein. Er gab den Indoor-Pflanzen nur Blütendünger und –Booster, zusätz­lich kontrollierte er einmal die Woche den pH-Wert. In den ersten zwei Blütewochen streckten royal moby 01sie sich bis zu einer Höhe von 115 cm. Auf der Terrasse hingegen, hatte Max Ende Juni die Spitzen aller fünf Pflanzen abgeschnitten, damit sie nicht weiter in die Höhe, sondern mehr in die Breite wuchsen. Obwohl er für outdoor spät angefangen hatte, haben sich die Pflanzen zu richtigen Büschen entwickelt. Bis auf eine Pflanze ging es allen Exemplaren super. Max machte sich aber trotzdem Sorgen, dass die Outdoor-Pflanzen nicht rechtzeitig fertig oder im feuchten Herbst sogar verschimmeln wür­den. Deshalb besprühte er die Pflanzen vorbeugend mit Neemöl, denn das stärkt die Pflanze und hält Schimmel fern. Aber nur bis zur zweiten Blütewoche, sonst würde das Gras später nach Neem schme­cken. Im Growraum lief alles bestens, die Blüten entwickelten sich bei dem Indica­Phäno aber schneller, sie waren schon ein Drittel dicker, am Hauptbud sah man keinen Stiel mehr.

Auch die Blütengriffel waren dicker und kürzer als die vom Sativa-Typ. Ab der 8. Blütenwoche goss er nur noch mit pH-reguliertem Wasser – und das bis zur Ernte. Auf der Dachterrasse hingegen war von Blüten noch nichts zu sehen, er musste sie bis Ende Juli noch zweimal beschneiden, damit sie nicht über zwei Meter wuch­sen, sonst hätte sie jeder sehen können. Mitte August konnte man dann bei dem Sativa-Phäno die ersten Blütenbildungen erkennen, zwei Wochen später dann auch bei den anderen. Er gab ihr, wie den Indoorpflanzen, nur Blütendünger und -Booster in pH-reguliertem Wasser und zusätzlich noch etwas PK-13/14 ab der vierten Blütewoche. Inzwischen hat er die zwei Indoorpflanzen geerntet und zehn Tage im Dunkeln trocknen lassen. Die indicalastige Royal-Dick war nach 65 Blütetagen erntereif und ein echtes Schwergewicht, ganze 48 Gramm feinste Blüten waren da zu ernten. Den Sativa-Phäno hatte Max nach 74 Tagen geern­tet, sie brachte aber auch nur 28 Gramm auf die Waage. Der Turn war bei beiden etwas Besonderes, die Indica machte extrem high und gleichzeitig platt. Nichts für den Alltag, sondern eher für den Abend royal moby 02zum Entspannen nach einem stressigen Arbeitstag. Für tagsüber wäre vielleicht die Sativa angebrachter, sie wirkt nicht so körperbetont wie die Indica. Der Turn ist sehr klar, fast schon belebend, trotzdem ist er aber mit Vorsicht zu genießen. Er schätzt die Indica auf etwa 19 % und die Sativa auf 23 % THC. Dieses High, sagt Max, kennt er sonst nur von guten Haze Sorten. Auf der Terrasse sah auch Ende September noch alles gesund aus, nur, dass es dort andersherum war. Die Sativablüten hatten sich outdoors dicker, harziger und schneller entwickelt als der Indicatyp, genau das Gegenteil vom Zustand im Growraum. Am 10. Oktober konnte Max dann schon mal die zwei Sativa-Moby ernten, ohne Schimmel. Die anderen mussten Ende Oktober frühzeitig wegen dem Bortrytis-Pilz (Schimmel) geerntet werden. Eigentlich hätten sie noch mindestens zwei Wochen gebraucht, bis sie richtig reif gewesen wären, aber das Wetter zwang Max zur Ernte. Er trocknete alles für zwei Wochen auf dem Dachboden im Dunkeln bei einer Temperatur von 18° C. Die zwei Sativa­Outdoor-Pflanzen brachten 420 Gramm, die zwei Indicas 360 Gramm auf die Waage. Hätte er sie draußen früher gepflanzt, wäre der Ertrag bestimmt höher ausge­fallen. Das High war ähnlich, wie das aus dem Indoorgrow, nur etwas leichter. Vom Geschmack war die Indica nicht so fruch­tig, sondern würziger mit einer blumigen Note. Auch die Struktur der Blüte ist leicht anders als jene der Indoor-Blüten, sie hat­ten mehr Blütenblätter royal moby 023und waren nicht ganz so hart.

Für Indoor ist die Royal-Dick, wenn man sich einen Indica-Phänotyp als Mutterpflanze selektiert, die perfek­te Pflanze, was Qualität und Quantität angeht. Sie ist pflegeleicht und kann in jeder kleinen Nische gegrowt werden. Outdoors, sagt Max, ist es besser, die Sativa-Variante zu growen, ihre Buds sind nicht so hart wie bei der Indica-Variante, die Luft zirkuliert besser, so dass der Schimmel wenig Chancen hat.

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