Haze Automatic

 

Die „automatischen“ Sorten sind in letzter Zeit stark im Kommen. Das „autonnatisch“ bezieht sich bei diesen Pflanzen auf die automatische Einleitung der Blütephase. Normalerweise stellen Hanfpflanzen nur von der Wachstums- auf die Blütephase um, wenn die Lichtdauer höchstens 12 Stunden pro Tag beträgt. Das lässt sich beim Indooranbau leicht realisieren, outdoor kann es dazu kommen, dass die Pflanze zu spät die Bliite einleitet und anschließend zu wenig „Rest-Sommer“ übrig bleibt, um die Blüte auch entsprechend zu beenden. Die automatischen Sorten sollen dieses Problem beheben. In ihnen ist eine Ruderalis Genetik vorhanden, die unabhängig von der Lichtdauer die Blüte einleitet. Jedoch ist der große Nachteil dieser „automatischen“ Soften — zumindest bisher – dass sie weder einen guten Ertrag, noch gute Qualität liefern. Die Millen sind nicht wirklich potent und ihr Aroma erinnert oft eher an Heu als an Cannabis. Dabei ist es nicht es einfach, eine aromatische Sorte einzukreuzen, die sowohl den Ertrag, als auch die Qualität verbessert, ohne dabei den „Automatik“-Effekt zu zerstören.

Dinafem haben eine Lowryder, eine JYD Haze und eine Sorte aus ihrem Programm gekreuzt, bis sie schließlich die „Haze Automatic“ erhielten. Zwar konnten Aroma, Ertrag und Qualität deutlich gesteigert werden, aber eine echte „Haze-Wirkung“ kann sie trotz hohem THC-Levels nicht entfalten, da sie durch die „Automatik-Gene“ gleichzeitig auch hohe CBD-Werte aufweist. Als Outdoorpflanze, so Dinafem, sollte diese Sorte bereits Ende Mai ausgesät werden, damit sie spätestens Ende August fertig ist. Etwa achtzig Tage Bliitedauer müssen dabei eingeplant werden.

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