T.H. Seeds – Neues vom King of Kush

 

Bei einem Konzert von Cypress HilI im Juni 2010 im Amsterdamer Melkweg entzündete Rapper B-Real auf der Bühne einen riesigen Joint, der mit T.H.Seeds neuester Sorte MK-Ultrawreck befällt worden war. Diese gelungene Promotion-Aktion zeigte, dass die Sorten von T.H.Seeds schwer angesagt sind – nicht nur bei prominenten Vertretern der bekanntermaßen Cannabis-affinen Hip Hop-Gilde, sondern auch bei Growern aus aller Welt.

T.H.Seeds 00Besonders der US-amerikanische Markt ist für T.H. Seeds momentan ein sehr wichtiger Absatzkanal, und hier ganz speziell Kalifornien. Was nicht verwundert, boomt dort unter dem Deckmantel der medizi­nischen Verwendung doch unvermindert die Cannabisindustrie, tau­sende Grower besitzen die Lizenz, für sich, andere Patienten oder Cannabis Buyer Clubs ganz legal Gras anzubauen, und das nicht zu knapp. Das ist für die vielen Seed Banks dieser Welt natürlich ein hochinteressanter, sehr liberaler Markt, der rechtlich sogar besser abgesichert ist als in den Niederlanden, wo der Anbau und Verkauf von Drogenhanf lediglich im Zeichen der Toleranz geduldet wird, und das auch nur in heutzutage relativ engen Grenzen.

Adam Dunn, der Gründer und Chefzüchter von T.H.Seeds, berichtet: „Wir arbeiten in Kalifornien mit einigen lizenzierten Growern zusam­men, um die Gründung von T.H.Seeds USA zu realisieren. Ich bin von der Aussicht, in den USA Samen legal vermarkten zu können, sehr begeistert.“ Zumal T.H.Seeds traditionell ein sehr hohes Stand­ing bei der amerikanischen Grower-Gemeinde hat, sind Adam und sein Firmenpartner Doug Mignola doch selbst Amerikaner, und T.H. Seeds war und ist bekannt dafür, Zugang zu vielen herausragenden US-Genetiken zu haben und diese in Reinkultur oder auch einge­kreuzt in andere Sorten auch für den europäischen Markt leicht und qualitativ hochwertig verfügbar zu machen. T.H.Seeds bindet seine vielen amerikanischen Fans auch sehr über den alljährlichen High Times Cannabis Cup in Amsterdam erfolgreich an sich, bei dieser Veranstaltung ist die Company traditionell sehr stark engagiert – Adam hält bei jedem Cup Grow-Seminare, T.H.Seeds richtet zudem jedes Mal eine Hemp Fashion-Show und eine beliebte Cup-Party aus. All das zahlt sich auch in vielen Auszeichnungen beim Cannabis Cup aus, unbestritten ist jedoch, dass die superben Sorten von T.H.Seeds auch ohne solch umfangreiche Promotionaktivitäten das Zeug zum Cup-Sieg hätten.

In Sachen Kush-Genetik hat sich Adam in den letzten Jahren ganz besonders verdient gemacht und hier mit Sorten wie Kushage, Bur­mese Kush und MK-Ultra Standards gesetzt für hochwertige Kush-Sorten und sich somit selbst die inoffizielle Kush-Krone aufgesetzt. Der „King of Kush“ Adam sagt: „Unsere MK-Ultra ist zum weltweiten Standard für exquisiten Kush-Flavour geworden.“

Bemerkenswert ist, dass sich im Sortiment von T.H.Seeds keine sogenannten „White Strains“ befinden, also Sorten mit White Widow-Einkreuzung. Nahezu jede andere Seed Bank hat White Widow-Genetik in irgendeiner Form für sich vereinnahmt und verarbeitet, nur bei T.H.Seeds ist davon weit und breit keine Spur. Warum? Adam erklärt: „Die White Strains sind ein Bluff! Viele lange Harzstiele, aber nur kleine Köpfchen daran. Auch gibt es viele Harzstiele, die über­haupt kein Köpfchen tragen. Dieses Schein-Harz besteht jedoch hauptsächlich aus Silikat, das die Pflanze aus dem Boden aufnimmt und oben wieder ausscheidet.“

Zu den letzten Releases von interessanter US-Genetik bei T.H.Seeds zählten z. B. PG-13 (HP-13 x G-13), Da Purps (The Purps x Afghan), Wreckage (S.A.G.E. Arcata x E-32 Trainwreck), A-Train (Mazar I Sharif Arcata x E-32 Trainwreck), oder auch die bereits erwähnte MK­Ultrawreck (MK-Ultra Arcata x E-32 Trainwreck). Aber auch in Sachen feminisierte Samen hat T.H.Seeds im Mai nachgelegt, und Sage ’n Sour, Wreckage und MK-Ultrawreck als feminisierte Seeds verfügbar gemacht. Zusammen mit S.A.G.E., MK-Ultra, Burmese Kush, A-Train und Kushage gibt es nun also acht feminsierte Sorten im Programm von T.H.Seeds, neben 18 regulären Sorten. Dass T.H.Seeds heutzutage auch feminisiertes Saatgut anbietet, ist keine Selbstverständlichkeit – es war keine Herzens- sondern eine Vernunftsentscheidung von Adam, als er – erst spät, im Vergleich zu den meisten Konkurrenz-Seed Banks — feminisierte Samen in das T.H.Seeds-Programm aufnahm, geleitet allein von dringlichen kaufmännischen Gesichts­punkten. Hier ist Adam erfrischend ehrlich, auch in seinen Aussagen, was die Leistungsfähigkeit von feminisierten Samen angeht, er ist bei diesem Thema eine rühmliche und sehr sympathische Ausnahme von den üblichen Maximalversprechungen der Mitbewerber, Adam zeigt klare Kante: „Wir mochten die Vorstellung damals überhaupt nicht, unsere Sorten auch

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