Für mich wurde es höchste Zeit mich einmal genauer mit den vielzähligen Sorten von GHSCo zu beschäftigen. Meine Wahl fiel auf die Strawberry Haze, da ich in meinem Informationspool genug Hobbyzüchter fand die in den letzten Jahren ihre Erfahrungen mit diesem „Erdbeerstrain“ aus dem Hause Greenhouse gemacht haben und so eine objektives Bild liefern konnten.

Strawberry Haze

Die Genetik der „Strawberry Haze“ besteht aus einer Swiss Sativa und einer Northern Lights x Haze Kreuzung. Der THC Gehalt dieser mostly Sativa liegt heute laut Website bei 11% THC.

Die Seeds wurden bei einem Growdurchgang, in den vorbereiteten Steinwollwürfeln zum Keimen gebracht undstrawberry haze3 in das bereitstehende NFT-System gesetzt, nach einer sehr kurzen Wachstumsphase von nur 10 Tagen wurde die Blüte eingeleitet. Als Lichtquelle diente eine 600W NDL mit entsprechendem Leuchtmittel.
Als Dünger wurde die Advanced Hydroponics Reihe, inklusive aller Zusätze verwendet. Die 12 cm kleinen Sämlinge bekamen in den ersten Tagen der Umstellung einen EC-Wert von 0,8 — 1,0 das sollte in dieser frühen Phase mehr als ausreichend sein.

Die Pflanzen wuchsen sehr schnell heran und bildeten viele kleine Seitentriebe aus, die der Strawberry ein ziemlich verzweigtes Aussehen gaben. Der EC wurde langsam angehoben und der Stickstoffanteil der Nährlösung leicht gesenkt. Inzwischen war auch die 35 cm Marke durchbrochen und jeden weiteren Tag kamen mehrere Zentimeter hinzu.

Es bildeten sich nach und nach kleine Blütenstände und auch die Harzproduktion kam immer weiter ins Rollen. strawberry haze5Die Sativa Eigenschaften traten immer stärker hervor. Feine Blattfinger und die typische Wuchsform machten sich bemerkbar und liess die Pflanzen innerhalb weniger Tage auf fast 1,20 m heranwachsen.
Bei diesem Strain besteht auch die Möglichkeit ohne vegetativ Phase zu arbeiten, da sich die Pflanzen enorm Strecken und schnell an Höhe dazu gewinnen. Hier kommt es aber auch wieder darauf an, auf welchem System und auf welchem Medium man die Pflanzen wachsen lässt.

Umso länger die Blütezeit andauerte, umso grösser wurden die Unterschiede zwischen den einzelnen Pflanzen. Einige bildeten sehr kompakte Blütenstände mit viel Harz aus, andere hingegen produzierten sehr luftige Buds, die auch nicht ansatzweise mit so viel Harz aus­gestattet waren wie ihre Schwestern aus der selben Samenpackung.

Mittlerweile war der 40. Blütetag erreicht, das Wachstum verlangsamte sich stetig, bis alle fünf Pflanzen ihre endgültige Höhe erreicht hatten, allerdings lag die Diffe­renz zwischen der kleinsten und grössten Strawberry Haze bei fast 80 cm, was doch ein grosser Unterschied ist.

Immer mehr Blütenkelche wurden ausgebildet und so nahm der Umfang der Buds kontinuierlich zu.

Der EC-Wert wurde auf das Maximum erhöht, lag aber mit 1,5 noch im grünen Bereich. Mehr sollte es nicht sein, da die Pflanzen schon langsam ihre Blattränder aufgestellt hatten. Die Blütenstände waren mehrheitlich lang gezogen und relativ luftig, auffällig waren die extrem geschwollenen Blütenkelche, die sich aneinander reihten und so riesige Blüten bildeten. Kurz vor Ende der Blütezeit bemerkte ich bei zwei Pflanzen männllche Pollensäcke. Die Anzahl derer hielt sich zwar in Grenzen, trotzdem war es mühsam, diese zu entfernen.

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