Wai’o Hapa – Cenntennial Seeds

 

Waio Hapa 02Auch wenn Hawaii der viertkleinste Bundesstaat der USA ist, ist hier doch eine Menge erstklassiger Cannabisgenetik zuhause. Eine davon ist eine Sativa-Landrasse, die aus dem Waipi`o-Tal von der Nordküste des „Big Island“ stammt. Sie ist recht rar, hat in den Staaten aber schon viele Freunde. Die Züchter von Centennial Seeds haben diesen Strain stabilisiert und Cannabis Seeds davon entwickelt, die sie unter den Namen Waipi’o Hapa vertreiben.
Für eine Sativa bleiben die Pflanzen relativ klein: Die F2 wiesen im Durchschnitt eine Höhe von etwa 1,8o Meter auf. Auch die Blütezeit ist relativ untypisch für eine reine Sativa, denn nach schon 8 bis 9 Wochen sollen die Pflanzen erntereif sein.
Die Pflanzen sind stark, sowohl in ihrer Struktur als auch im Temperament, haben stabile Wachstumsmuster und reagieren nur wenig Waio Hapa 03empfindlich auf Nährstoff- und pHWert-Schwankungen. Sie bilden große Blät-ter, die wie Sonnensegel wirken und an der ganzen Pflanze auftreten können. Und dazwischen sind viele Stellen für das Bilden von Blütenansätzen. Diese Pflanzen sind wahre Hochleistungs-Blüteproduzenten, die jede Menge schwerer Blüten hervorbringen. Und sie riechen wie der Botanische Garten in Singapur: Nach Zitrusfrüchten, Hibiskus und frischen Wasserfällen.
Eine reine Sativa durch und durch. Der Rauch stimuliert mich jedesmal so extrem, dass ich anschließend nicht mehr ruhig an einem Ort verweilen kann. Ich werde hyperaktiv und nicht selten super produktiv. Manchmal rauche ich Waipi’o Hapa schon früh am Morgen und laufe he-rum wie ein Hamster im Laufrad. Wer mich dann sieht, könnte denken, ich wäre auf Speed. Die Wenigsten können dann glau-ben, dass ich eigentlich nur total high bin.

 


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