Holy Grail Kush

 

GEHEILIGTES Gras für die einsame Insel

Mit einigem Stolz führt die Seed Bank DNA Genetics (Amsterdam) eine ungewöhnlich große Auswahl an superben Kush-Kreuzungen in ihrem Sortiment. Wie auch jeder andere leidenschaftliche Smoker haben na­türlich auch die DNA-Jungs ihre besonderen Favoriten, und als sie ihr Holy Grail Kush herausbrachten, geschah dies mit feierlichem Trommel­wirbel: DNA erklärte diese neue Sorte zu ihrer ultimativen Wahl, wenn es darum geht, nur eine Grassorte auf eine einsame Insel mitnehmen zu dürfen!

Holy Grail Kush ist eine Kombination aus DNAs zweifa­chem Cannabis Cup-Champion Kosher Kush und ihrem ebenfalls preisgekrönten OG #18-Strain. Die daraus ent­standene Doppel-Kush-Kreuzung produziert große, har­zige Buds mit überdurchschnittlichem Ertrag (500-650 g/m2) sowie einen stark penetranten, „unfassbar aromati­schen“ Geruch, sodass DNA dazu rät, „neue oder zumindest ziemlich neue Kohlefilter zu verwenden.“ Holy Grail Kush soll eine großartige Wahl sowohl für Anfänger als auch Master-Grower sein. Sehr hohe Nährstoffgaben versetzen sie in die Lage, ihr volles Blüte- und Er­tragspotenzial abzurufen, neun Wochen Blütezeit werden angegeben. Beim Cannabis Cup 2011 setzte sich Holy Grail Kush die Krone im Hybrid Cup auf, und das mit einer eindrucksvollen, zuvor von keiner anderen Sorte erreichten Höchstwertung! Darauf folgte ein zweiter Platz in der Indoor-Hydro-Kategorie des Spannabis Cup 2012.

Kush-Liebhaber Growolf war es wiederum, der sich mit einer neuen DNA-Kushsorte befasste. Er wollte unbedingt seinen eigenen krauti­gen „Heiligen Gral“ kultivieren und damit anschließend feierliche Rauchzeremonien abhalten. Er erwarb ein Päckchen mit sechs femi­nisierten Holy Grail Kush-Samen, säte aus Platzgründen aber nur drei davon aus, wie üblich in Jiffy Pots. Innerhalb von drei Tagen schauten die Köpfe aus dem Torfmedium heraus, und Growolf kultivierte die Sämlinge zunächst unter zwei 75 Watt High Efficiency CFL-Leuchten, installiert in einer 1 m2-Growbox von Secret Jardin.

Nach zwei Wochen pflanzte Growolf sie in 22,5-Liter-Töpfe (Air Pots) um, die mit Coco Ground befüllt waren und per Hand bewässert wur­den. Dann zogen sie in den eigentlichen Grow-Raum um, der von sechs 600 W-Lampen (3 x HPS, 3 x MH) beleuchtet wurde. Dort wurde die vegetative Phase weitere zwei Wochen lang fortgeführt. Das Seitentrieb-Wachstum setzte sehr früh ein, die drei Pflanzen leg­ten viel Kraft in die Produktion zahlreicher aus den Nodien hervor­wachsender Seitentriebe. Zunächst war das Wachstum noch kompakt, aber mit fortschreitender Vegetationsdauer streckten sich die Pflanzen munter in die Höhe, und als Growolf nach vier Wochen die Blüte einleitete (durch Umschalten des Lichtzyklus von 18/6 auf 12/12), maßen sie bereits 88, 93 und 105 cm. Die drei MH-Lampen wurden zwecks Optimierung des Lichtspektrums für die Blüte durch drei HPS-Lampen ersetzt. Bereits 5-7 Tage nach der Umstellung hat­ten alle drei Pflanzen die ersten weiblichen Vorblüten präsentiert. Der Haupttrieb der längsten Pflanze wurde nach einer Blütewoche hori­zontal heruntergebunden — Growolf wollte herausfinden, ob die obe­ren Buds von der horizontalen Anordnung profitieren würden. Die drei Holy Grail Kush-Exemplare setzten ihr Streckungswachstum in den ersten drei Blütewochen fort, dann kam es zum Erliegen, und die Pflanzen investierten ihre Energie fortan ausschließlich in die Produk­tion dichter Blütencluster, die sich aus ziemlich kleinen Kelchen zu­sammensetzten, die von kleinen ovalen Blütenblättern gesäumt wurden. Auch der Harzausstoß ging sehr lebhaft vonstatten, die Kel­che und Blütenblätter wurden immer dichter von silbrig-weißen Tricho­men eingedeckt.

Die Pflanzen verströmten einen zusehends penetranter werdenden Kush-Duft, der von einer starken Terpentin-Note dominiert wurde, die zusätzlich mit einer Kieferkomponente unterlegt war. In den verblei­benden Blütewochen gerieten die Blütenstände groß, dicht und fest, dazu waren sie mit reichlich Harz gesättigt. Dank der vielen Seiten­triebe trugen die Pflanzen zahlreiche, schön geformte Top-Buds, und Growolf freute sich auf eine stattliche Ernte. Diese war nach acht Blü­tewochen in Sichtweite. Ungefähr eine Woche noch, schätzte Growolf, dann würden die drei Pflanzen voll ausgereift sein. Am Ende waren es zweimal 61 und einmal 63 Tage, voll im Einklang mit der DNA-Sorten­beschreibung. Die Endhöhen der Pflanzen betrugen 110, 121 und 135 cm.

Der krasse Kush-Geruch war bis zur Reife im positiven Sinne gera­dezu bestialisch geworden, dermaßen intensiv und scharf, dass es Growolf fast die Tränen in die Augen trieb, wenn er an den superkleb­rigen Holy Grail Kush-Buds roch. Seine ziemlich frischen Aktivkohlefil­ter hatten es jedoch geschafft, diese Aromabomben zu entschärfen. Die horizontal heruntergebundene Pflanze hatte tatsächlich von dieser Ausrichtung profitiert — der horizontal verlaufende Haupttrieb war voll beladen mit dicken, dichten, aufrecht wachsenden Buds, dazu gesell­ten sich prächtige Top-Buds der Seitenzweige. Aber auch die anderen beiden Pflanzen waren vom Boden bis zur Spitze mit superben Kush-Nuggets garniert. Dank des ziemlich hohen Blüten/Blätter-Verhältnis­ses der Buds war die Erntearbeit eine ziemlich komfortable Angelegenheit.

Nach der Trocknung wog Growolf die Buds und war nicht allzu er­staunt, dass zwei der Pflanzen mit Erträgen von 107 und 119 g die magische 100 g-Marke geknackt hatten; die dritte Pflanze warf immer­hin noch 88 g ab. Growolfs hohe Erwartungen an Holy Grail Kush wurden in Sachen Ertrag also schon mal voll erfüllt. Er hatte beinahe das Gefühl, dass bereits der extreme Geruch der Buds etwas high machte, „Auf jeden Fall perfekt auch für Leute, die auf Aromatherapie stehen“, dachte er lachend. Die Vorfreude war groß auf die erste Rauchzeremonie mit seiner „Heiligen Grälin“, es fühlte sich richtig fei­erlich an für Growolf. Ein paar Züge aus der ersten Gralstüte, und Growolf spürte, wie seine Augenlider schwer wurden und er schnell in einen Zustand gewaltiger Indica-Betäubung hinüberglitten. Solcherma­ßen heftigst stoned, war er wie in seine Couch genagelt und es küm­merte ihn stundenlang nicht, was genau gerade im Fernsehen lief oder wer gerade versuchte, ihn anzurufen. Holy Grail Kush hatte also einen Indica-Hammer der Superschwergewichtsklasse ausgepackt, und die Wirkung hielt auch ungewöhnlich lange an. „Ein absolut groß­artiges, radikales Chill-out-Erlebnis“, befand Growolf. „Wenn man run­terkommen und entspannen will, wird dieser Heilige Gral unter den Grassorten diesen Job im Handumdrehen erledigen und Dich mit einem seligen Grinsen zurücklassen. Dazu noch ein genial intensiver Kush-Geschmack mit einer deutlich herauszuschmeckenden Kiefernote, der sehr lange auf dem Gaumen verweilt — da dürfte ein jeder Smoker ins Schwärmen kommen.“ Zweifellos weiß Growolf nun sehr gut, warum Holy Grail Kush beim High Times Cup als einzige Sorte aller Zeiten den High Score erreicht hat …

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Kultivierungsdaten:

Genetik: Holy Grail Kush (Kosher Kush x OG #18)

vegetative Phase: 4 Wochen

Blütephase: 61-63 Tage

Medium: Coco CoGr (in 22,5-Liter-Air Pots)

pH: 5,6-6,4

EC: 1,2-2,1 mS

Licht: erste zwei Wochen: 2 x 75 W Secret Jardin CFL, dann 3 x HPS

+ 3 x MH bzw. 6 x HPS in der Blüte

Temperatur: 20-27°C

Luftfeuchtigkeit: 40-60%

Bewässerung: per Hand

Düngung: Canna Vega A+B, Flores A+B

Zusätze: Rhizotonic, Cannazym, PK 13/14, Agrom Medical Boost

Höhe: 110, 121 und 135 cm

Ertrag: 88, 107 und 119 g

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