Alpine Seeds

 

Wir haben in der Vergangenheit schon das ein oder andere Mal über Alpine-Seeds und ihre Strains berichtet. Heute wollen wir die zwei neuen Sorten des in Spanien ansässigen schweizer Breeder Kollektivs vorstellen und unter die Lupe nehmen. Beim ersten neuen Release handelt es sich um eine reguläre OG.Kush Version, die durch verschiedene Kreuzungen, eine Menge Inzucht und weitere Selektionen als IBL angeboten wird.  Der zweite neue Strain ist eine Sweet Tooth #3 Variante, welche auf der Grundgenetik der erfolgreichen und gleichnamigen Spice of Life Sorte basiert.

Alpine-Seeds wurde Anfang 2010 von vier langjährigen und erfahrenen Growern ins Leben gerufen. Ihr Grundstock basiert auf vielen Schweizer Genetiken, die nach der grossen Repression im Jahr 2002 gesichert werden konnten.

Auch ein alter „Herbaria-Seeds“ Breeder hat sich dem Kollektiv anges-chlossen und steht ihm mit Rat und Tat zu Seite.

Neben den alten Schweizer Sorten arbeitet Alpine-Seeds auch mit einigen US-Genetiken und Clone-Only Strains, die in unseren Breitengraden teilweise nicht ganz so bekannt sind aber in ihrer Qualität den hiesigen holländischen Strains in nichts nachstehen.

Die sehr junge Seedbank konnte sich mit Ihrer Philosophie und der Qua-lität ihrer Sorten in sehr kurzer Zeit auf dem Samenmarkt positionieren und etablieren. Das Kredo von AS lautet: „gute Genetiken – zu fairen Preisen“. Ob dies bei den beiden neuen Sorten auch wirklich der Wahr-heit entspricht, wollen wir mit unserem heutigen Growreport herausfinden.

Dem Grower „DSL“ standen zehn Samen der regulären „SweetTooth#3  BX1″ zur Verfügung. Von der „OG.Kush-Lemon Larry IBL“, die den feminisierten „OG.Kush-Mix“ ersetzt, bekam er 15 Samen von Alpine-Seeds.

Diese IBL basiert auf einer älteren „OG.Kush-Lemon Larry F1″ aus dem Hause „Elite Genetics“. Aus dieser regulären F1-Generation wurden jeweils zwei Male und Female Pflanzen selektiert. Diese vier Lemon Larry bilden noch heute die Grundgenetik aller Alpine OG.Kush Versionen.

Von den besagten vier Pflanzen wurde der beste weibliche Cut und der beste Male miteinander gekreuzt, um eine F2-Generation zu produzieren. Samen von dieser ersten Inbreed Generation fanden den Weg zu ein paar privaten Testern. Unter ihnen war auch ein Grower aus Österreich, der die F2 Linie selektierte, wieder miteinander kreuzte und die ents-tandene F3-Generation ausführlich testete. Auch die F3-Generation wurde von ihnn auf die typischen „Lemon Larry“ Phänos selektiert und anschliessend wieder per Inbreed gekreuzt. Erst die F4 Samen gingen wieder zu Alpine-Seeds, die aus dieser vierten Inbreed Generation erneut die besten zwei Pflanzen selektierten und eine F5-Linie herstellten.

Die entstandene F5 wurde ausführlich getestet. Gleichzeitig wurde die beste männliche Pflanze gesichert und mit der ersten „OG.Kush-Lemon Larry“ aus dem selektierten „Elite Genetics“ Batch (P1) rückgekreuzt. Diese entstandene Linie ist das, was Alpine-Seeds Mitte November veröffentlicht hat. Die Arbeit von über drei Jahren, unzähligen Testreihen und Selektionen, doch laut „MoD“, dem Breeder der OG.Kush-Lemon Larry, ist die Zuchtarbeit noch lange nicht abgeschlossen. Laut Alpine-Seeds wird es weitere lnzuchtlinien und Rückkreuzungen geben, denn erst wenn es eine 100% stabile, und typische Lemon Larry gibt, ist das ausgegebene Zuchtziel erreicht.

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