CANNA SWISS – SCHWEIZER UR-GENETIK GIBT ES SIE NOCH?

 

In diesem Genetik Artikel geht es um Ur-Schweizer Genetiken die seit vielen Jahren für Grower und Züchter gleichermassen interessant sind. Die Schweiz hat neben der leckeren Schoggi, dem Matterhorn und dem bröckelnden Bankgeheimnis so viel mehr zu bieten.

In den Jahren bis 2002/2003 war das kleine Alpenland die Hochburg des Hanfes und des Hanfanbaus in Europa. Vor allem im Wallis, in Graubünden und im Tessin war der freie Hanfanbau weit verbreitet. Es gab riesige Hanffelder mit potentem Hanf, es gab einen direkt Verkauf vom Hof des Bauern, Treibhäuser von der Grösse mehrerer Fussballfelder und es gab natürlich auch den Verkauf von Duftkissen (Hanfblüten) und Stecklingen in diversen Growshops. Ein wahr gewordener Traum für jeden Raucher, Grower und natürlich für die Breeder und Bauern in der Schweiz. In dieser Zeit bekam die Schweiz ihren Ruf als Hanfrepublik weg und machte diesem auch weiter alle Ehre. Es waren die schönsten Jahre die ich in der Schw­eiz bisher erlebt habe. Welches Land kann schon von sich behaupten mehr Coffeeshops als Bäckereien zu haben? Es gab wirklich an jeder Strassenecke Shops in denen man Duftsäcke kaufen konnte. Aber genau das sollte der Schweiz schon bald zum Verhängnis werden.

Tausende Drogentouristen aus Deutschland, Frankreich, Italien und Österreich bescherten dem Zoll eine Menge Arbeit und das Tag täg­lich, sieben Tage in der Woche. Kein Wunder das sich die Regierungen der Nachbarländer dem Problem annahmen und die schweizer Behörden stark kritisierten. Auch die USA hattte wohl einen nicht geringen Anteil an der immer stärker werdenden Repression in den Jahren 2002 und 2003. Nach und nach wurden immer mehr Pflan­zen auf den Feldern konfisziert, es gab Razzien bei Grow- und Coffeeshops oftmals mehrere Male in der Woche. Es wurde viel stär­ker gegen die immer grösser werdende Hanfszene vorgegangen bis der Traum vom freien Hanfanbau und Konsum ein frühes Ende fand. Spätere Versuche eine liberalere Hanfpolitik zu lancieren scheiterten bei den beiden letzten Volksentscheiden kläglich. Aber das ist auch kein Wunder. Wie kann man nur die Freigabe aller Drogen fordern oder wie bei der letzten Abstimmung den freien Handel, Export und den legalen Verkauf von Duftkissen?

Diese Forderungen waren viel zu hoch angesetzt, gerade weil jeder schweizer Bürger den Drogentourismus von früher ausreichend kannte und davon auch nicht gerade begeistert war. Es ist doch verständlich, daß sogar Raucher gegen diesen Entscheid stimmten. Wenn man etwas bewegen will sollte man klein Anfangen. Man sollte den Gebrauch für medizinische User freigeben, eine gewisse Anzahl an Pflanzen pro Person legal anbauen dürfen und man muss endlich eine Regelung zur Fahrtauglichkeit im Verkehr schaffen. Diese drei Punkte wären ein richtiger Schrift.

Ich bin mir sicher, daß die meisten Schweizer dem zustimmen wür­den. Denn nach wie vor ist Hanf, nach dem Alkohol, das beliebteste Genussmittel der Bevölkerung. Aber keiner will ähnliche Zustände wie 2002/03 bei dem es von öffentlich kiffenden Jugendlichen und Drogentouristen nur so gewimmelt hat.

Doch kommen wir wieder zu unserem eigentlichen Thema zurück und widmen uns weiter den Ur-Schweizer Genetiken. Diese waren auch in Holland heiss begehrt und so kamen die dort ansässigen Breeder ins Land der Eidgenossen. Greenhouse, Spice of Life, Sensi Seeds oder auch Paradise Seeds, es gab keinen grossen Züchter der nicht auch in der Schweiz seine Zuchtprojekte laufen hatte und mit schweizer Genetiken arbeitete.

Der Vorteil lag auf der Hand. Solche Ur-Schweizer Sorten wurden über viele Jahre und viele Generationen Outdoor selektiert und reif­ten im schweizer Klima voll aus. Das machten sich natürlich auch die Breeder zu nutze und kreuzten passende Outdoorgenetiken in beste­hende Sorten hinein, um so die Reifezeit zu drücken und zusätzlich neue Gene mit einzubringen. Es gab auch sehr viele schweizer Züchter die versuchten ihre eigenen Sorten zu verfeinern und weiter zu verbessern. Es war eben nicht jedermanns Sache schnelle Kreu­zungen zu schaffen, in dem eine schweizer Genetik mit einer Haze oder Skunk#1 gekreuzt wurde. Man legte hier viel mehr Wert auf Qualität, auf eine volle Reife und auf alle anderen wichtigen Eigen­schaften einer Hanfpflanze.

Bleiben wir aber noch kurz bei den Vorteilen der schweizer Gene­tiken. Durch grosse Selektionen, eine gute Zuchtarbeit und durch die neue und reine Hintergrundgenetik schafften es Breeder perfekte Outdoorsorten zu züchten.

Aber auch im Indoorbereich erkannte man schnell die Vorteile von grossen Selektionen. So entstanden im Laufe der Jahre bekannte und heute noch sehr beliebte Sorten wie die Original Erdbeer, die White Widow Afghan oder die Heaven.

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