Congo Haze von Kiwi Seeds

 

The Doc, ein leidenschaftlicher Fan und Grower von Haze-Genetik, erhielt vor einer Weile ein 10er-Päckchen reguläre Congo Haze-Samen, das ihm ein Freund mitgebracht hatte. Der Klang des Wortes „Congo” ließ sein Herz augenblicklich schneller schlagen, weil es bei ihm eine Assoziation von legendiren alten Old School-Landrassen hervorrief. Und als er dann mehr Ober den Stammbaum und die Eigenschaften von Congo Haze in Erfahrung brachte, wurde seine Vorfreude noch grüßer: Sie ist eine Mostly Sativa-Kreuzung aus der Sativa-dominanten Red Congolese von Reeferman und der legendenumrankten Neville’s Haze. Red Congolese besteht ihrerseits aus Congolese Sativa x (Mexican x Afghani).

Wow! Das klang ganz nach einem großen Versprechen herausragender exotischer Haze Sativa-Power und -Aromakraft. Kiwiseeds bekräftigt: „Diese Hybride ist eine fantastische vollmundige Mischung, die zum Besten zählt, was Cannabis aromatisch zu bieten hat. Das süße Aroma der Red Congolese vereinigt mit einer geschmacklich würzigeren Neville’s Haze-Note. Die Neville’s Haze verleiht Congo Haze zudem ein starkes Wach-stumspotenzial.” Ein weiteres großartiges Merkmal von Congo Haze ist die Tatsache, dass sie lediglich 70-80 Blütetage bis zur Reife benötigt, was für eine Neville’s Haze-Kreuzung erstaunlich schnell ist, reine Neville’s Haze-Pflanzen brauchen 16-18, manchmal sogar deutlich über 20 Wochen, bis man die Ernteschere ansetzen kann. Die durchschnittliche Höhe von Congo Haze-Pflanzen beträgt 100-120 cm, was nicht besonders hochwachsend ist für eine Mostly Sativa, und sie bringen einen Ertrag von 400-500 Gramm auf einem Quadratmeter, was für eine Mostly Sativa ebenfalls recht bemer-kenswert ist.

Alle zehn Congo Haze-Samen keimten problemlos. Die erste Woche des vegetativen Wachstums (gezählt ab dem Zeitpunkt, zu dem die Sämlinge an der Erdoberfläche erschienen waren und sich aufgerichtet hatten) verbrachten die Jungpflanzen unter zwei 125 Watt starken CFL-Leuchten (6400K), was zu einem zunächst sehr kompakten Wachstum führte. Nach zwei Wochen bemerkte The Doc das frühe Einsetzen lebendiger Seiten-verzweigung, was ihm ein verheißungsvolles Bild großer, weitverzweigter und Bud-beladener Pflanzen am Ende der Kultur vor Augen rief. Zu Beginn der dritten Wachstumswoche setzte er die zehn Congo Haze-Pflanzen zusammen mit Pflanzen zweier anderer Sorten in den eigentlichen Grow-Raum um, der zunächst mit einer 600 Watt und einer 400 Watt starken Planta Star HPS-Lampen beleuchtet wurde. Nach der dritten Woche leitete The Doc die Blüte ein, indem er die tägliche Lichtperiode von 18/6 auf 12/12 verkürzte. Zudem ersetzte er die Planta Star-Lampen durch zwei 600 W und eine 400 W Osram Son-T Plus. The Doc berichtet: „Bin übe-rrascht, dass die Blätter bisher eher an Indica erinnern, sie sind recht breit. Und auch die noch geringe Höhe der Pflanzen von 15-20 cm (bei 8-9 Internodien) geht in diese Richtung. Ich erwarte jedoch, dass sich das Wachstumsverhalten im Verlaufe der Blüte noch drastisch ändert, die Pflanzen werden dann bestimmt ihre überwiegenden Sativa-Gene deutlich zum Ausdruck bringen. Und ein erstes Anzeichen dafür gibt es bereits, der Haupttrieb und die Seitentriebe fangen auf einmal an zu schießen. Diese zehn Congo Haze-Plants wachsen übrigens super-homogen, fast wie Klone, das ist erstaunlich.”

Gut eine Woche nach Umstellung der Lichtperiode auf Blüte hatten alle zehn Plants ihr Geschlecht offenbart, sieben waren weiblich, eine Top-Quote. Die ersten Pflanzen hatten schon drei Tage nach der Umstellung eine weibliche Vorblüte produziert, ungewöhnlich schnell. The Doc hat eine Vermutung für den Grund: „Meiner Erfahrung nach setzt die Vorblüte früher ein, wenn die Pflanzen zunächst unter CFL aufgezogen werden und dann noch deutlich vor der Umstellung auf 12/12 die Lichtquelle zu HPS ge-wechselt wird.” Er pflanzte die sieben weiblichen Pflanzen in 11 Liter-Töpfe um, befüllt mit Plagron Standard Mix, was ihnen reichlich Platz zum Wach-sen gab. The Doc: „Die Pflanzen sind immer noch sehr uniform und nun bei einer Höhe von 40-50 cm angekommen, bei 10-12 Internodien.” Inner-halb einer Woche jedoch, nach der zweiten Blütewoche, hatte sich die Höhe der Pflanzen fast verdoppelt, sie maßen nun 75-85 cm, so dass sich die Vorhersage des Docs, dass der Sativa-Effekt nun zügig einsetzen würde, als richtig erwies. Die Blüten hatten damit begonnen, einen köstlichen Duft zu verströmen, der an Haze erinnerte, aber auch mit der süßen Note der Red Congolese aufwartete. Kiwiseeds merkt dazu an: „Der Geruch der Pflanzen ist von der zweiten Blütewoche an bis zum Ende gleich, er wird aber von Woche zu Woche intensiver…”

Nach drei Blütewochen hatte sich das Tempo der Blütenbildung deutlich erhöht,

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