Automaria kann sowohl indoors als auch outdoors mit hervorragenden Ergebnissen kultiviert werden. Paradise Seeds verspricht ein „garantier­tes Resultat von durchschnittlich 350 Gramm pro Quadratmeter.” Trockene Automaria-Buds weisen laut Paradise Seeds einen THC­Gehalt von 10-12% auf, haben einen angenehmen blumigen Duft und Geschmack und liefern ein stark stoned machendes und entspannen­des High.

Ich hatte Gelegenheit, einen Automaria-Grow sowohl indoors als auch outdoors zu sehen. Für einen kleinen Indoor Test-Grow sate Mr. Green drei Automaria-Samen in einzelne Jiffy-Pots und stellte diese in ein beheiztes Mini-Anzuchtgewächshaus. Mr. Green entschied, Automaria während des gesamten Kultivierungszyklus taglich 20 Stunden Licht zu geben. Solch eine Lichtperiode ist natürlich nur mit Autoflowering­Sorten möglich, und es hätten hier auch täglich 24 Stunden Licht sein können. Alle drei Samen keimten schnell und wurden in 7,5 Liter-Töpfe mit Plagron Grow Mix-Erde umgepflanzt. Dann stellte sie Mr. Green unter einige fluoreszierende Röhren, urn in der ersten Woche für kom­paktes Anwachsen zu sorgen. Danach wurden sie unter eine 400 Watt HPS-Lampe gesetzt, zusammen mit einigen anderen Autoflowering­Soften anderer Seed Banks. Die jungen Automaria-Pflanzen entwickel­ten sich sehr gut und produzierten dunkelgrüne, an Indica erinnernde Blätter. Nach zweieinhalb Wochen begannen sie, am Haupttrieb die ersten weiblichen Vorblüten auszubilden, und der Blüteimpuls rückte immer deutlicher in den Vordergrund. In den ersten Blütewochen nahm die Seitenverzweigung noch stark zu, und auch in Sachen Höhe legten diutomaria-Pflanzen noch einiges zu, zwei davon mehr als die dritte.

Die Harzproduktion kam nach einigen Blütewochen stark in Schwung, es zeichnete sich schon jetzt ab, dass die Pflanzen am Ende auBerst harzig sein würden. Auch Automarias Aroma war immer deutlicher wahrnehmbar, die Pflanzen verströmten einen süss-würzigen Duft. Die Buds entwickelten sich ebenfalls sehr gut, sie zeigten typische Indica Attribute — dicht-feste Struktur mit gewissem Blattanteil, aber weniger als bei vielen klassischen blättrigen Indica-Sorten. Am Ende, nach 60­63 Blütetagen, waren die Buds sehr hart geworden und üppig mit Harzdrüsen bedeckt. Die Pflanzen hatten Höhen von 80-100 cm erreicht und waren somit etwas höher als erwartet geworden, was zum Teil aber auch an ihrer am Rande der Pflanzung gelegenen Position zur Lichtquelle gelegen haben mag. Der Femi-Test war mit Bravour bestanden worden, es trat keine einzige männliche Blüte auf.

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