Nachdem die Buds getrocknet waren, legte Mr. Green sie auf die Waage und registrierte einen Gesamtertrag von 102 Gramm, was das beste Ergebnis war, das er bis dato von einer Autoflowering-Sorte erhalten hatte. Der Rauchtest offenbarte, dass die Automaria-Buds ganz schön potent waren, deutlich potenter, als Mr. Green angesichts des von Paradise Seeds genannten THC-Werts von 10-12% vorher angenommen hatte. Für ihn fühlte sich Automarias Potenz eher wie ungefähr 15% THC an, sie lieferte ein starkes Indica-High mit Kopf­und Körper-Stone, der ziemlich lange anhielt. Das Aroma war wunder­bar mild, leicht süsslich und mit einem dezenten rauen Ruderalis-Unter­ton. Bei Mr. Green gingen die Daumen für Automaria klar nach oben, sie hatte ihn indoors auf Anhieb überzeugt.

Mr. Power-Planter probierte Automaria outdoors aus. Er liess ebenfalls drei Samen keimen, um die daraus entstehenden Pflanzen später dann in Freilandbeete im Garten umzusetzen. Anfang Mai wurden die Samen in 1 Liter-Töpfe, befüllt mit Sämlingserde, gesteckt und diese mit Frischhaltefolie abgedeckt, in welche Mr. Power-Planter mit einer Nadel etliche kleine Luftlöcher stach. Alle drei Samen keimten gut und wurden anschliessend zehn Tage lang unter einer CFL-Leuchte aufge­zogen. Dann begann Mr. Power-Planter, sie abzuhärten, indem er sie tagsüber und nachts für einige Stunden nach draussen stellte. Mitte Mai wurden sie in verschiedene Gartenbeete umgepflanzt, in denen sie sehr nährstoffreiche und gut strukturierte Erde vorfanden. Mr. Po­wer-Planter hatte die vorhandene Gartenerde drei Wochen zuvor mit Plagron Standard Mix und Kompost aufgebessert.

Obwohl das Wetter am Anfang nicht sonderlich gut war, gediehen die Pflanzen gut und legten eine sehr kompakte Wachstumsstruktur an den Tag. Schon bald erschienen die ersten weiblichen Blüten. Die drei Automaria-Pflanzen behielten ihr kurz-kompaktes Wachstumsmodell auch in der Blütephase und produzierten von unten bis oben grosse feste Buds mit einem recht hohen Blüten/Blätter-Verhältnis und gutem Harzbesatz. Zur Erntezeit in der 4. Juliwoche, nach 62-66 Blüt­etagen, waren sie 60-75 cm hoch geworden. Dank ihres relativ gerin­gen Blattanteils ging die Erntearbeit schnell vonstatten, und nachdem Mr. Power-Planter die Buds langsam und schonend getrocknet hatte, zeigte die Waage für jede der drei Pflanzen 30-40 Gramm Blüten an. Ihr Aroma war wiederum sehr intensiv geworden, süss und würzig, dem Automaria Indoor-Aroma sehr ähnlich.

Es gab keinerlei Schädlings- oder Schimmelprobleme und bis zum Ende des Anbaus war nicht eineAutomaria2 einzige männliche Blüte zu sehen. Die Automaria Outdoor-Buds erwiesen sich als etwas weniger potent als ihre Indoor-Pendants, boten Mr. Power-Planter aber immer noch einen exzellenten, angenehm entspannenden Indica-Stone, eine Art von High, das theoretisch auch tagsüber konsumiert werden kann, gut für eine Erholungspause zwischendurch, weil es nicht total platt macht. Mr. Power-Planter meinte, dass bei seinen Automaria OutdoorBuds die angegebenen 10-12% THC wohl ungefähr hinkamen, wobei er eher zu zwölf Prozent tendierte. Wiederum war der Geschmack süsslich-würzig, hatte aber auch eine etwas rauere Outdoor-Note. Mr. Power-Planter war mit der Outdoor-Performance von Automaria sehr zufrieden und befand, dass sie eine hervorragende Autoflowering-­Sorte ist, die nur wenig Pflege benötigt, sehr schnell zur Reife gelangt und dabei gute Erträge liefert. Für ihn war Automaria von vieren die beste Autoflowering-Sorte, die er bisher getestet hatte.

Automaria wusste also sowohl indoors als auch outdoors voll zu über­zeugen — diese Paradise Seeds-Sorte liefert Autoflowering-Pflanzen in Bestform!

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