AUTOFLOWERING WHITERUSSIAN #1

 

anbetrifft, weist Simon darauf hin, dass AWR #1 anfällig für Mehltau sein kann in einer Periode dauer­haft regnerischen Wetters, er empfiehlt daher, die Pflanzen jeden Tag daraufhin zu prüfen und sie womöglich lieber etwas früher zu ernten, wenn bereits Mehltau aufgetreten ist und die Reife nicht mehr weit entfernt ist.

Zwei andere deutsche Grower, Mr. Power Planter und Ellis D., unterzogen AWR #1 in diesem Sommer ebenfalls einem Anbautest, beide unter natürlichem Licht, der eine im Garten, der andere auf dem Balkon. Ellis D. startete seine Kultur jedoch drei Wochen früher als Mr. Power Planter, am 2. Juni. Zu diesem Zeitpunkt wusste er nichts von der Empfehlung, von Anfang an große Töpfe zu verwenden, ebenso wenig Mr. Power Planter. Und so setzte Ellis D. drei AWR #1-Seeds in Jiffy Pots und pflanzte diese nach der Keimung zunächst in 1 l-Töpfe, befüllt mit Sämlingserde. Weil das Wetter schlecht war, kalt und regne­risch, entschied er, die Sämlinge unter zwei fluoreszierende Röhren zu stellen, wenn es draußen bewölkt oder regnerisch war, und sie nur dann auf den Balkon zu stellen, wenn dort die Sonne schien. Durch den Lampeneinsatz verlängerte er die Photoperiode auch auf ungefähr 22 Stunden pro Tag. Diese Praxis behielt er fünf Wochen lang bei. Nach 12 Tagen pflanzte Ellis D. die drei Pflanzen in 6,5 l-Töpfe um, befüllt mit Plagron Standard Mix. Nach drei Wochen waren sie sehr kompakt gewachsen und maßen 18, 21 und 23 cm. Zu diesem Zeitpunkt hatten alle drei bereits die ersten weiblichen Vorblüten gebildet, sie waren also dabei, sich auf den Eintritt in die Blütephase vorzubereiten. Nach fünf Wochen wurde das Wetter besser, mit viel Sonnenschein, und die Vorhersage für die nächsten Wochen war stabil gut, so dass Ellis D. die Pflanzen von nun an nur noch auf dem Balkon hatte. Sowohl der Blüte-Einfluss als auch das Sonnenlicht veranlassten die drei Pflanzen dazu, sich in den ersten drei Blütewochen noch etwas zu strecken, aber im Alter von sechs Wochen schien das Höhenwachstum dann am Ende angelangt zu sein, bei nur 24, 30 und 33 cm und kurz angelegter Seiten­verzweigung. Was, wie wir wissen, wohl der Tatsache geschuldet war, dass Ellis D. am Anfang kleine Töpfe verwendete und dann auch nur in 6,5 I-Töpfe umtopfte, und auch das weißblaue Spektrum der beiden Cool White-Röhren, die er in den ersten fünf Wochen eingesetzt hatte, dürfte zu der niedrigen Höhe beigetragen haben.

Autoflowering White Russian02Autoflowering White Russian01Nun, die drei AWR #1-Pflanzen waren zwar klein in der Höhe, aber zum Glück ziemlich groß in der Blütenproduktion! Nach acht Wochen, also nach fünf Wochen Blüte, war die Blütenformation bereits sehr dicht und hübsch anzusehen, die Buds sahen sehr Indica-mäßig aus, wiesen aber ein ansprechend hohes Blüten/Blätter-Verhältnis auf. Und an den Blüten befanden sich auch schon gute Harzmengen, die für einen fruchtig-süßen Geruch sorgten. Die mittlere Pflanze entsprach indessen dem Phänotyp mit nicht ganz so dichter Blütenbildung, wobei sie den anderen in Sachen Harzproduktion aber nicht nachstand. Ungefähr zwei Wochen später, als die Pflanzen nach 71-, 74- und 79-tägigen Lebenszyklen vollständig zur Reife gelangt waren, hatten sie schöne Top-Colas von sehr respektabler Größe gebildet, die beiden fetteren Exemplare waren sogar recht klobig und steinhart, sie erinnerten an die originale White Russian-Sorte. Mit dem Harzbesatz der drei AWR #1-Pflanzen war Ellis D. sehr zufrieden, und ihr Geruch war fantastisch, total süß und auch etwas fruchtig. Die Erntearbeit war naturgemäß schnell erledigt, und nachdem er die Buds getrocknet hatte, war er nicht allzu überrascht davon, dass die beiden etwas besseren Pflanzen mit ihren Erträgen von 15 bzw. 17 g im oberen Bereich des von Serious Seeds angegebenen Ertragspotenzials rangierten, dank ihrer exzellenten Blütenstruktur. Die dritte Pflanze lag bei 12 g Ertrag. Das Testrauchen der AWR #1-Blüten ergab, dass diese erste Serious Auto-Sorte erstaunlich potent ist, einen starken Indica Head- und Body-Turn erzeugt, der über eine Stunde lang anhält und Ellis D. nicht total paralysierte, sondern tief entspannte, und als die Wirkung am Ende abgeklungen war, auch mit einem Gefühl von Erfrischtheit zurückließ. Daumen hoch auch für den

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